Wie viele PV-Module passen auf mein Dach und wie lege ich sie aus?
Welcher PV-Ertrag ist je Dachausrichtung realistisch?
Warum wird die Nordseite bei geneigten Dächern nicht belegt?
Häufige Fragen
Was macht der PV-Dachplan?
Er belegt eine Dachfläche modulgenau, berechnet die installierbare Leistung in kWp, den Jahresertrag und plant die Verschaltung (Strings) samt Wechselrichter-Prüfung.
Welche Rolle spielt die Himmelsrichtung?
Ausrichtung (Azimut) und Neigung bestimmen den spezifischen Ertrag. Süd mit rund 30° ist optimal; Ost-West liefert etwas weniger, dafür gleichmäßiger über den Tag.
Was ist die Eigenverbrauchsquote?
Der Anteil des PV-Stroms, den Sie selbst verbrauchen statt einzuspeisen. Sie steigt mit passendem Verbrauchsprofil und einem Batteriespeicher.
Lohnt sich ein Batteriespeicher?
Ein Speicher erhöht Eigenverbrauch und Autarkie; der Rechner zeigt die Quote je Speichergröße nach einem vereinfachten Modell (HTW Berlin / Quaschning).
Wie viel kWp passen auf mein Dach?
Das hängt von nutzbarer Fläche, Modulmaß und Verschattung ab. Als Faustwert braucht 1 kWp rund 5 m² Modulfläche.
Was bedeutet Autarkie?
Der Anteil Ihres Strombedarfs, den die PV-Anlage mit Speicher deckt. 100 % Autarkie ist im Winter praktisch nicht erreichbar.
Kann ich die Auslegung ins Gebäudeprofil übernehmen?
Ja, die Ergebnisse (Leistung, Ertrag, Speicher, Eigenverbrauch) fließen über den Projekt-Store in Wärmeschutznachweis, EE-Nachweis und Wirtschaftlichkeit.
Hilft der Rechner bei der PV-Pflicht?
Die Auslegung liefert die Kennzahlen für die landesrechtliche PV-Pflicht; die konkrete Mindestgröße hängt vom jeweiligen Bundesland ab.